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Veröffentlicht am 23.4.2017, 22:47 Uhr

Source: http://stackoverflow.com/a/31535120

Mac OS X: Unabhängige Scroll-Richtung für Maus und Touchpad

Veröffentlicht am 4.4.2017, 12:28 Uhr

Natural Scrolling ist toll auf Mac OS X. Allerdings nur mit dem Touchpad, nicht mit der angeschlossenen USB-Maus. Dummerweise sind die „Scroll Direction“-Einstellungen von Maus und Touchpad aneinander gekoppelt, so dass wenn die eine (de)aktiviert wird, die andere dies auch tut.

Heute aber eine Lösung gefunden: https://pilotmoon.com/scrollreverser/
Installiert, konfiguriert, Problem behoben.

Remove security from a secured PDF file

Veröffentlicht am 7.3.2017, 21:41 Uhr

One of my banks stopped offering downloadable CSV files of the statements af account. Bastards.

Luckily they still offer the monthly statement as a PDF. Parse that (parsing PDFs always is a pain, but possible), you have a CSV.

Unfortunately the PDFs offered for download are Secured PDF files. And most PDF parsing libraries can’t or don’t want to handle secured files.

„Well, bank statements are sensitive information!“ you might say. Yes they are. So I would understand if they used a security setting that requires a password to open a file. But they don’t do that. The file is just secured so… I don’t know exactly. I can do everything but open them by my trusted library.

I could just open all the files and then print them again as PDF to have an unsecured PDF file. But as I have lots of statements, this doesn’t sound too fun.

Of course there are also many paid softwares to remove PDF passwords and security features. Most cost once to register, some even monthly. Meh.

But if you spend some more time googling, there are also FREE tools:

Weeny’s tool is really nice and super usable. Happy ‚customer‘ here :)

Managing Twitter Lists

Veröffentlicht am 9.11.2013, 22:37 Uhr

I started to group my „twitter users I follow“ (Why is there no better word?) in (public and private) thematic lists to be able to follow them seperately. List management in Twitter’s web and mobile apps lacks a lot of features, so I went to trusted Google to find what is out there. Here are my 3 recommentations:

With these tools I was able to move some people around and dramatically clean up my lists.

Now to find (or create) a Twitter client that is made for lists and this style of reading. (On Windows, I recommend Tweetdeck.)

MySQL: Delete a subset in a table quickly

Veröffentlicht am 21.6.2009, 14:04 Uhr

Heute mal wieder über einen netten MySQL-Hack gestolpert:

The trick is, that INNER JOIN will ’shrink‘ the LargeTable down to the size of the TemporarySmallTable and the delete will operate on that smaller set only, since USING will reference to the joined table.

http://blog.mkoebele.de/2008/07/mysql-delete-subset-in-table-quickly.html
http://dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/delete.html#c9536

Mehr davon bitte…

File-Encoding erkennen

Veröffentlicht am 7.9.2008, 20:00 Uhr

Mein Held für heute: Mindprod mit seinem Encoding Recogniser. Applet kurz laden lassen, Datei auswählen und einfach Encodings durchprobieren. Funktioniert wunderbar.

Lösung: Maus zu langsam in Adobe Photoshop/Fireworks/… CS3

Veröffentlicht am 12.8.2008, 11:08 Uhr

Systemsteuerung -> Maus -> Registerkarte „Bewegung“ -> Haken bei „Beschleunigung in Spielen deaktivieren“ entfernen

Und schon hat man die normale Mausgeschwindigkeit auch in CS3-Programmen.

Quelle: http://www.psd-tutorials.de/modules/Forum/11_photoshop/25234-photoshop-cs3-maus-zu-langsam.html

MySQL: The table ‚foo‘ is full

Veröffentlicht am 31.3.2008, 14:14 Uhr

Ich muss zugeben, ich war erstmal ziemlich platt. Aber, es gibt ja zum Glück Erklärungen und (mutmaßliche) Lösungen:

http://dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/full-table.html
http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/full-table.html
http://jeremy.zawodny.com/blog/archives/000796.html

Das von Jeremy Zawodny vorgeschlagene

alter table foo max_rows = 200000000000 avg_row_length = 50;

funktioniert auch wunderbar. Nun passen nochmal ein paar Gigabyte rein.

IE7 em + float Bug

Veröffentlicht am 4.3.2008, 00:47 Uhr

Immer wieder schön was einem bei der täglichen Arbeit so über den Weg läuft. Stark vereinfacht:

<div style="float:left"><img src=...></div>
<div id="text">Erste Zeile Text. <em>Zweite Zeile Text</em></div>

Das führte im konkreten Fall im IE7 dazu, daß ab der zweiten Zeile der Hintergrund des text-Div vor das floatende Div links gelegt wurde. Natürlich war der verursachende Code lange nicht so einfach, und so habe ich dann doch locker 30 Minuten gesucht und probiert bis ich auf die Idee kam, dass das em der Auslöser sein könnte.

Glücklicherweise hatte schon 2006 jemand dieses Problem:

The other (are you ready for this?) is to remove the <em> element.

I am perplexed. Does anyone have a clue as to what is going on?

Und ein weiterer Leidensgenosse konnte eine passende Lösung liefern:

Yeah. It’s an em bug :-) IE6 has em bugs, too. Try this:
em {zoom: 100%; overflow: hidden;}

http://archivist.incutio.com/viewlist/css-discuss/81647

Google-Refererspam auch bei Adwords-Kunden

Veröffentlicht am 17.2.2008, 21:24 Uhr

Sistrix alias Johannes Beus hat schon vor einigen Tagen in seinem Blog einige Beobachtungen aufgeschrieben:

[…] sowohl Microsoft als auch Google überprüfen mittlerweile Seiten auf Cloaking auf Referrerbasis. Dazu rufen sie die Seiten mit einem Referrer, der so aussieht, als komme der Nutzer über ihre Suchmaschine auf.

Quelle: Referrer-Spam von Google und Microsoft

Ich habe ähnliche Referer entdeckt, allerdings bei Seiten, die nur über Google Adwords beworben werden und eigentlich keinerlei Seiten im Google-Index haben. Eine klassische Cloakinganalyse macht hier also wenig Sinn.

Erstmals tauchten diese Referer am 14.1 auf:

Urpsrung waren die üblichen 72.14.- und 66.249.-IP-Blöcke von Google, als Useragent wurde das harmlose Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.1) übermittelt. Eigentlich eine Frechheit, denn das Verzeichnis auf das die Adwords-Besucher geleitet werden ist in der robots.txt explizit für Robots verboten. Dass Googles Adbot sich nicht daran hält ist verständlich, aber bei diesem Cloaking-Überprüfungsbot wundere ich mich doch ein wenig.

Ab 1. Februar kam noch eine weitere Variante dazu, über die ich bislang online noch gar nichts gelesen habe. Der Referer besteht nicht mehr aus zufällig zusammengewürfelten englischen Begriffen, sondern setzt sich aus einem wirklich in Adwords gebuchten Keyword und der Domain mit site-Operator zusammen:

Die IPs und der Useragent sind die selben.

Mich als Adwords-Kunden ärgert dieses Vorgehen von Google eher weniger, auch die bisherigen Adsbot-Aufrufe haben die Logfiles übermäßig zugemüllt. Für das wirkliche Erfolgstracking mussten diese schon immer herausgefiltert und explizit behandelt werden. Nun habe ich eben einige weitere Regeln hinzugefügt, die auch diesen Anti-Cloaking-Bot erfassen.
Die Hintergründe wären jedoch trotzdem interessant.

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